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Marillen-Madl trifft Vinschger Bua auf der AGRIALP am 08.11.2019

Die „Plattform Land“ führt mit Unterstützung der Handelskammer ein Projekt zu lokalen Kreisläufen im Vinschgau durch. Dabei entstanden auch zwei neue Vinschger Gerichte: das „Marillen-Madl“ und der „Vinschger Bua“: Mehr zu den Gerichten und zu den Herausforderungen der lokalen Kreisläufe erfuhr man in dieser Diskussionsrunde. Am Ende der Diskussion gab es einen kurzen Poetry Slam von Hannes Huber mit Verkostung des Marillen-Madl.

v.l.n.r: Moderator André Mallossek, Direktor Valposchiavo Tourismus Kaspar Howald,
Geschäftsführer Plattform Land Ulrich Höllrigl, Lebensmittelexpertin Bettina Schmid,
Bezirkspräsident Vinschgau Andreas Tappeiner.

Im Zentrum stand die Erkenntnis, dass es sich lohnt mit Ausdauer den Weg der lokalen Kreisläufe zu gehen, da so vor allem mehr Wertschöpfung vor Ort generiert wird und der wirtschaftliche wie soziale Zusammenhalt in einer Region gestärkt wird. Gleichzeitig liegen hier auch in den Aufgaben wie Logistik, Verfügbarkeit und Preis die größten Herausforderungen, welche nur im Zusammenspiel zwischen den unterschiedlichen Akteuren aus allen Wirtschaftsbereichen als auch zwischen den Anbietern wie Kunden (seien es Einheimische oder Gäste) Schritt für Schritt gelöst werden können. Erste Betriebe in den beiden Pilotorten Schlanders und Glurns bieten demnächst schon die Vinschger Gerichte „Marillen-Madl“ und „Vinschger Bua“ an.