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Familie & Beruf in Zeiten von Homeoffice und Homeschooling – Online-Diskussion vom 24. Juni

Berufstätigkeit, Partnerschaft, Elternschaft: Die Last der Bewältigung dieses Spagates wird oftmals maßgeblich von Frauen getragen. Die Digitalisierung der Arbeit, wie beispielsweise die Möglichkeit von Smart Working wird als Chance der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gesehen. Auch in ländlichen Räumen können digitale Arbeitsmodelle positiv auf die weibliche Beschäftigungssituation einwirken. Im familiären Umfeld kann das Homeoffice jedoch zu einer stärkeren Belastung führen. 

Referate und Online-Diskussion vom 24. Juni 2020

1. Philipp Corradini – Einführung

2. Michaela Schafferhans – Digitalisierung der Arbeit

3. Barbara Plagg – Mutti macht das schon – Situation in Südtirol

Pressemitteilung_Kinderbetreuung und Chancengleichheit im ländlichen Raum

In der Diskussionsrunde diskutierten u.a. Landesrätin Deeg, Landesschuldirektorin Falkensteiner, Abteilungsdirektorin Wirtschaft Defant, Unternehmerverbandsdirektor Negri, Jugendring Geschäftsführer Hofer, Koordinatorin Allianz für die Familie Ladurner.

Insbesondere in der aktuellen Situation erhöht sich die Komplexität in der Bewältigung dieses Spagates. Berufstätige Eltern unterstützen nebenher ihre Kinder 24 Stunden und fördern deren Ausbildung.

  • Wird nun die Kinderbetreuung in den Sommerferien – trotz erster Betreuungsangebote – Eltern und vor allem Frauen stärker belasten oder gibt es weitere Unterstützungsangebote?
  • Was ist notwendig, um den regulären Schulbeginn – nicht nur am Vormittag – ab September zu gewährleisten? 
  • Welche Chancen ergeben sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die beschleunigte Digitalisierung der Arbeit? 

Veranstalter: Plattform Land und EURAC Research mit Unterstützung des Südtiroler Wirtschaftsrings, des Südtiroler Jugendrings und der Handelskammer im Rahmen des Projekts FLOW.

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